27.01.26 –
Verantwortung für das Erinnern – Wir gedenken der Opfer des Nationalsozialismus
Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erklären die Sprecher*innen und Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Solingen:
„Der 27. Januar mahnt uns: Erinnerung ist kein Ritual, sondern eine Verpflichtung“, betont Parteisprecher Martin Münter. „Aus dem Gedenken erwächst Verantwortung. Wir treten Antisemitismus, Rassismus und jeder Form von Menschenfeindlichkeit entschlossen entgegen – in den Parlamenten wie mitten in unserer Gesellschaft. Dass es auch in Solingen rund um diesen Tag zahlreiche Gedenkveranstaltungen gibt, zeigt eine wache, engagierte Zivilgesellschaft, die die Erinnerung wachhält und ihr Gewicht verleiht.“
Sprecherin Emily Staszel ergänzt: „Besonders ermutigend ist das starke Engagement junger Menschen, die sich mit der Geschichte auseinandersetzen und unsere Demokratie aktiv verteidigen. Unser Dank gilt allen, die Erinnerung lebendig halten: denen, die erzählen und zuhören, die auf die Straße gehen, die politische Bildungsarbeit leisten und so Verantwortung aus der Vergangenheit in die Gegenwart tragen.“
„Erinnerungspolitik endet nicht am Mahnmal, sie beginnt im politischen Handeln von heute“, erklären die Fraktionsvorsitzenden Leon Kröck und Ruth Fischer-Bieniek. „Gerade auf kommunaler Ebene tragen wir Verantwortung dafür, dass Ausgrenzung, Hass und Relativierung keinen Platz haben. Demokratie lebt davon, dass wir aus der Geschichte lernen und diese Lehren konsequent in Entscheidungen für eine offene, solidarische Stadt übersetzen.“
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