11.01.21 –
„Natürlich ist es kritikwürdig, dass diese Software es erlaubt zu überprüfen, wann die Schüler*innen wie lange damit gearbeitet haben. Wir halten diese Überwachungsfunktionen für genauso überflüssig wie sinnlos,“ erläutert der schulpolitische Sprecher Niklas Geßner. „Aber in der Abwägung, endlich den Solinger Weg gehen und in Kombination Präsenz- und digitalen Schulunterricht durchführen zu können, halten wir das Vorgehen der Stadt für goldrichtig.“
„Es ist schon seltsam, wenn seitens des Landes keinerlei Positivliste für ein datenschutzsicheres System für den digitalen Unterricht angeboten wird,“ ergänzt Fraktionssprecherin Juliane Hilbricht. „Auch an diesem Punkt machen sich das Land und Schulministerin Gebauer einen schlanken Fuß. Angesichts dessen können wir nur froh sein, dass die Stadt Solingen den Digitalisierungsprozess so frühzeitig angestoßen und gemeinsam mit den Schulen den Solinger Weg entwickelt hat. Dieser enge Austausch wird durch die Einführung der neuen Doppelspitze des Sprecherrates sicherlich vertrauensvoll fortgeführt. Wir begrüßen es sehr, dass diese schulformübergreifend besetzt wurde. An dieser Stelle sei Herrn Wirtz gedankt, der die Aufgabe der Vertretung des Sprecherrates der Solinger Schulleiter so lange und engagiert übernommen hatte und wünschen ihm für seinen Ruhestand alles Gute.“
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