Wie soll Nordrhein-Westfalen in Zukunft aussehen? Diese Frage stand am gestrigen Tourstopp der Ideentour der GRÜNEN NRW in Solingen im Mittelpunkt. Auf dem Ohligser Marktplatz kamen zahlreiche Solingerinnen und Solinger mit Vertreterinnen und Vertretern der GRÜNEN ins Gespräch und brachten ihre Gedanken, Wünsche und Anregungen für die Zukunft des Landes ein.

Mit der Ideentour sind die GRÜNEN NRW im ganzen Land unterwegs, um möglichst viele Menschen direkt zu beteiligen. Gesammelt werden Ideen aus Städten und Gemeinden, die später in die Beratungen zum Wahlprogramm für die Landtagswahl 2027 einfließen sollen. Wer nicht vor Ort dabei sein konnte, kann seine Vorschläge auch online einreichen.

Auch in Solingen zeigte sich: Die Themen, die die Menschen bewegen, sind ganz nah am Alltag. Besonders erfreulich war, dass der Landesvorsitzende der GRÜNEN NRW Tim Achtermeyer und Justizminister Benjamin Limbach persönlich vor Ort waren, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Es ging um gute Mobilität, bezahlbares Wohnen, lebendige Innenstädte, starke Schulen, Klimaschutz und ein sicheres, solidarisches Miteinander.
Gute Politik entsteht nicht im Hinterzimmer, sondern im direkten Austausch mit den Menschen vor Ort.
Für uns GRÜNE Solingen ist klar: Gute Politik entsteht nicht im Hinterzimmer, sondern im direkten Austausch mit den Menschen vor Ort. Die Ideentour hat gezeigt, wie groß das Interesse an einer offenen, lösungsorientierten Diskussion ist – auch jenseits klassischer Parteigrenzen.

Solingen als Ort des Dialogs
Der Tourstopp in Solingen war bewusst niedrigschwellig angelegt: mitten in der Fußgängerzone, offen für spontane Gespräche, Fragen und Kritik. So konnten auch Menschen vorbeischauen, die sonst nicht gezielt zu politischen Veranstaltungen gehen würden.
Gerade dieser Ansatz macht die Ideentour attraktiv: Sie verbindet politische Beteiligung mit einem unkomplizierten Format, das ohne Hürden auskommt. Musik, Aktionen und das direkte Gespräch schaffen eine Atmosphäre, in der politische Ideen nicht abstrakt bleiben, sondern konkret und alltagsnah werden.
Für Solingen ist das ein starkes Signal. Wer die Stadt und das Land zukunftsfest machen will, braucht gute Ideen aus der Mitte der Gesellschaft – von jungen Menschen, Familien, Berufstätigen, Engagierten und allen, die ihren Alltag in NRW gestalten.
Mitmachen bleibt wichtig
Die Ideentour ist nicht mit dem Stopp in Solingen vorbei. Die gesammelten Anregungen werden in den kommenden Monaten weiter ausgewertet und sollen in die Programmdiskussion der GRÜNEN NRW einfließen. Damit bleibt die Möglichkeit bestehen, auch über den Tourtermin hinaus Impulse für die Zukunft des Landes zu geben.

Wer die Gelegenheit in Solingen verpasst hat, kann seine Idee weiterhin digital einbringen. Genau das macht die Ideentour zu einem modernen Beteiligungsformat: Sie verbindet persönliche Begegnung mit einem digitalen Weg, damit möglichst viele Menschen mitreden können.