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Kürzungen beim Busverkehr nicht mehr notwendig – das gilt auch für Burg

„Der Vorschlag der CDU im Stadtplanungsausschuss, die Linie 683 nach Burg zu unterbrechen, ist nutzerfeindlich und konterkariert alle Bemühungen, den Ortsteil Burg attraktiv für Bewohnerschaft und Touristen zu gestalten“, so der stadtplanungspolitische Sprecher der grün-offenen Ratsfraktion, Dietmar Gaida.

Von: | Abgelegt unter: Grüne Solingen, Fraktion, Presse, Verkehr


„Der Antrag der CDU sieht vor, dass die Busse statt im 10min-Takt bis auf wenige Ausnahmen nur noch im 30min-Takt fahren sollen. Das würde die Busanbindung von Burg an das übrige Solingen massiv verschlechtern. Nicht zuletzt in einer alternden Gesellschaft sollten Infrastrukturmaßnahmen zuallererst barrierefrei realisiert werden. Der Antrag sieht einen Zwangsumstieg an der Krahenhöhe bei jeder Fahrt von Burg in die Solinger Innstadt vor. Dies macht das Busfahren ohne Not mühevoller und verlängert die Fahrtzeit. Das ist Kommunalpolitik am Bürger vorbei!“


„Auch von Seiten der Verwaltungsspitze sollte mittlerweile deutlich gemacht werden, dass weitere Einsparungen im ÖPNV der Stadt haushalterisch nicht mehr notwendig sind“, ergänzt Manfred Krause, Aufsichtsratsvorsitzender der SWS GmbH. „Projekte wie BOB – Batterie-Oberleitungs-Bus – für die eine hohe Bundesförderung akquiriert werden konnte, und die unterschiedlichsten Einsparmaßnahmen im Bereich des Verkehrsbetriebes der SWS GmbH entlasten den Verkehrsetat und geben uns vor Ort die Möglichkeit, das Busangebot in Solingen zu attraktivieren und ökologischer zu gestalten.“


Der Fahrgastbeirat und die unterschiedlichsten Gruppen der Solinger Zivilgesellschaft wie die Bürgerinitiative „Solingen gehört uns“ sowie mehrer Bezirksvertretungen haben deutlich gemacht, dass die vorgesehenen Kürzungen im Busverkehr äußerst schädlich sind. Jetzt ist es an der Zeit, diese Diskussion zu beenden und sich wieder positiven Dingen zuzuwenden: nämlich wie unser Nahverkehr nicht nur kostengünstiger erbracht, sondern auch attraktiv gestaltet werden kann,“ so die beiden Kommunalpolitiker.