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Frühsommerempfang der Grünen mit Sven Giegold MdEP

 

Herzliche Einladung zum Frühsommerempfang am

Samstag, den 16.6. ab 18 Uhr im Walder Stadtsaal

Wohin steuert Europa?

Ein Rechtsruck geht durch Europa. Anti-europäische Populisten und Fremdenfeindlichkeit haben in vielen Mitgliedsländern Oberwasser. Das gefährdet zunehmend die größten Errungenschaften Europas: Das Zusammenwachsen des Kontinents und den Frieden. Wir möchten daher die Vorschläge der Grünen öffentlich diskutieren, wie wir sichern können, was uns ausmachen muss: Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Solidarität.


Europa braucht mutige Verteidiger und konsequente Reformen. Wir wollen in
Gemeinschaftsprojekte investieren, die Europa ökologisch, sozial und wirtschaftlich nach vorne bringen. Das kann Europa leicht bezahlen, wenn wir konsequent gegen Steuerdumping und Wirtschaftskriminalität vorgehen. Dafür braucht es an wichtigen Stellen mehr Europa. Doch mehr Europa wird nur breite Unterstützung finden, wenn Europa demokratischer wird. Dazu gilt es die Macht einflussreicher Lobbygruppen einzuschränken und die EU insgesamt transparenter und bürgernäher zu machen.

Bergisch Energisch - die Verkehrswende kommt, wir gestalten sie! Gemeinsam mit Ihnen.

 

Am Samstag (28. April) haben wir gemeinsam mit Oliver Krischer, dem umweltpolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion Menschen in Solingen interviewt, um herauszufinden, was sie für ihre persönliche Verkehrswende brauchen. Das hieß ganz konkret: Was brauchen sie, damit sie ihre Wege zu einem Gutteil per ÖPNV, per Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen können / wollen?

Wir haben mit vielen Solingerinnen und Solingern gesprochen und werden die Antworten jetzt auswerten. Wenn Sie uns Ihre Meinung zum Thema noch schicken wollen tun Sie das gerne: fraktion(at)gruene-solingen.de

 

 

10. Juli 2014

Hier gibt´s den grünen Bio-Einkaufsführer

Bio-Einkaufsfuehrer
11. Dezember 2016

ÖPNV in Solingen

ÖPNV in Solingen - Infos und mehr
5. Mai 2017

Gesundheitskarte für Flüchtlinge ist rundum positiv!

Mit der Einführung der Gesundheitskarte in Solingen wurde die Verwaltung entlastet und die Flüchtlinge endlich gleichbehandelt. Was war geschehen?



Das Asylbewerberleistungsgesetz schrieb Flüchtlingen, die noch keine 15 Monate in Deutschland waren, vor, einen Arztbesuch bzw. kostenpflichtige medizinische Leistungen vom Sozialamt genehmigen zu lassen. Ein hoher bürokratischer Aufwand, der darüber hinaus von MitarbeiterInnen des Sozialamtes fachfremde Entscheidungen erforderte.


„Und natürlich diskriminierte und stigmatisierte dieses Verfahren die Flüchtlinge, was aus unserer Sicht völlig unnötig war,“ so der sozialpolitische Sprecher der grün-offenen Ratsfraktion, Frank Knoche.


„Wie gut, dass es über die Rahmenvereinbarung, die das grün-geführte Gesundheitsministerium des Landes NRW dann abschloss, auch in Solingen zur Einführung der Gesundheitskarte kam. Und dass nun von Seiten der Ärzteschaft der Erfolg bestätigt wurde: Kein Missbrauch der Karte, weniger Bürokratie, beschleunigte Versorgung der Flüchtlinge. Könnten wir doch mehr solcher Erfolge vermelden!


Wir Grüne freuen uns sehr, dass sich die anfänglichen Bedenken von Verwaltung und Politik gegenüber unserem Vorschlag so positiv erledigt haben.“