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Entwicklung Freizeitglände Aufderhöhe endlich vorantreiben!

Die grüne Ratsfraktion begrüßt, dass endlich wieder Bewegung in die Entwicklung des Freizeitgeländes Aufderhöhe kommt und hofft, dass die neuen Pläne zur Entwicklung des Geländes im Gegensatz zu denen der vielen Jahren zuvor auch zügig und erfolgreich abgeschlossen werden.

Von: | Abgelegt unter: Fraktion, Presse, Sport, Titelthema

 

„Seit fast 20 Jahren kämpft ein hartnäckiger engagierter Verein für die Weiterentwicklung des Geländes zu einer Freizeitanlage,“ so Fraktionssprecher Manfred Krause und die sportpolitische Sprecherin Birgit Evertz anerkennend. „Und obwohl etwa mit der Renaturierung des Geländes, dem jährlichen sommerlichen Zeltlager oder der Ansiedlung eines Waldkindergartens schon viel erreicht wurde, lässt die grundsätzliche Weiterentwicklung doch immer noch auf sich warten. Anwohneransprüche, zögerliche Bebauungsplanverfahren und andere Widrigkeiten haben immer wieder dazu geführt, dass die Planungen geschoben, geändert oder gar aufgegeben wurden. Dabei haben die Vereinsaktivitäten und  Spenden etwa aus Sponsorenläufen von Grundschulen wesentlich dazu beigetragen, die Aktiven, darunter auch lange Zeit unsere sportpolitische Sprecherin Birgit Evertz, bei der Stange zu halten.“

 

„Das Freibad Aufderhöhe wurde Ende der 90er Jahren geschlossen, obwohl millionenschwere Fördergelder des Landes NRW zum Erhalt zugesagt waren,“ bedauert Birgit Evertz. Die Solinger Politik wollte den Weiterbetrieb des Bades vor dem Hintergrund der städtischen Finanzen nicht verantworten. Heute sieht das möglicherweise anders aus: Angesichts des Sanierungsstaus im Freibad Heide und der Lageproblematik inmitten der renaturierten Ohligser Heide wäre heute wahrscheinlich manch einer froh, wäre die Entscheidung Ende der 90er Jahre anders getroffen worden.“

 

Und die stellvertretende Bürgermeisterin Juliane Hilbricht sowie Bezirksvertreter Thilo Schnor ergänzen: „Die jetzt wiederbelebte Weiterentwicklung des Freibadgeländes ist eine hervorragende Chance, diesen wachsenden Stadtteil und beliebten Wohnstandort im Solinger Westen mit einem neuen, auf Kinder und Jugendliche zugeschnittenen Freizeitkonzept weiter zu attraktivieren. Die in die Wohnumgebung integrierten Freizeitfläche böte die Möglichkeit für  die in Aufderhöhe wohnenden Kinder und Jugendlichen,  sich ein neues wohnortnahes Betätigungsfeld zur Selbstorganisation und sinnvollen Freizeitgestaltung zu erobern.“