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Bergisch Energisch - die Verkehrswende kommt, wir gestalten sie! Gemeinsam mit Ihnen.

 

Am Samstag (28. April) haben wir gemeinsam mit Oliver Krischer, dem umweltpolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion Menschen in Solingen interviewt, um herauszufinden, was sie für ihre persönliche Verkehrswende brauchen. Das hieß ganz konkret: Was brauchen sie, damit sie ihre Wege zu einem Gutteil per ÖPNV, per Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen können / wollen?

Wir haben mit vielen Solingerinnen und Solingern gesprochen und werden die Antworten jetzt auswerten. Wenn Sie uns Ihre Meinung zum Thema noch schicken wollen tun Sie das gerne: fraktion(at)gruene-solingen.de

 

 

10. Juli 2014

Hier gibt´s den grünen Bio-Einkaufsführer

Bio-Einkaufsfuehrer
11. Dezember 2016

ÖPNV in Solingen

ÖPNV in Solingen - Infos und mehr
8. März 2017

Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen ist einen Schritt vorangekommen

Am heutigen Frauentag hat das Bundeskabinett die Ratifizierung der Istanbul-Konvention „Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ beschlossen.

Von: | Abgelegt unter: Grüne Solingen, Presse, Portal, Titelthema, Frauen



Dazu Fraktionssprecherin Martina Zsack-Möllmann und Kreisverbandssprecher Arne Vaeckenstedt:


„Nach wie vor erleben viel zu viele Frauen aus allen Bildungsschichten und jeden Alters (sexualisierte) Gewalt – und nach wie vor finden sich die Gewalttäter zu einem sehr hohen Prozentsatz im direkten familiären Umfeld. Das ist unerträglich.
Von daher begrüßen wir es, dass sich jetzt das Bundeskabinett mir der Frage von Gewalt gegen Frauen befasst und beschlossen hat, die Ratifizierung vorzunehmen.“


Mit dem Istanbuler Übereinkommen vom 11. Mai 2011 wird Gewalt gegen Frauen als Menschenrechtsverletzung und Diskriminierung definiert, und die Vertragsparteien verpflichten sich zu umfassendem Schutz von Frauen durch entsprechende gesetzgeberische Initiativen ebenso wie durch die aktive Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Dabei sollen die Rechte der Opfer bei allen Maßnahmen in den Mittelpunkt gestellt werden.
„Gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von weltweit stattfindenden kriegerischen Auseinandersetzungen, von Hungerkatastrophen und Massenfluchtbewegung sind Frauen viel zu häufig schutzlos und von Gewalt umgeben. Wir setzen mit der Ratifizierung dieser Übereinkunft ein Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Unterdrückung. Das ist genauso überfällig wie notwendig.“


Das Ziel einheitlicher Schutzstandards auf europäischer Ebene wird noch länger auf sich warten lassen. Dafür müssen möglichst alle 47 Mitgliedsstaaten des Europarates dem Übereinkommen beitreten. Bislang haben dies 22 Staaten getan.