„Jetzt scheint endlich der gordische Knoten durchschlagen! Land und Bund haben sich darauf geeinigt, die Ertüchtigung der Bonner Straße baldmöglichst in Angriff zu nehmen, um die punktuelle Stauproblematik auf dem Weg zur A3 zu verringern.
Damit würde umgesetzt, was wir immer gefordert haben: eine kurzfristig realisierbare, finanzierbare und ökologisch vertretbare Verkehrslösung!
Natürlich ist es auch sinnvoll und richtig, wie von Staatssekretär Becker angekündigt, alle Beteiligten in den weiteren Prozess mit einzubeziehen und ihre Vorschläge zu prüfen. Damit wird unter die jahrzehntelange Auseinandersetzung ein sinnvoller Schlussstrich gezogen!
Die Ertüchtigung der Anschlussstelle wird ein gutes Beispiel dafür werden, dass mit intelligenten Lösungen Stauproblematiken auch deutlich unterhalb der Schwelle eines Straßenneubaus und im Sinne aller Beteiligten entschärft werden können.
Wir Grüne waren uns in der Frage der B229n auf allen Ebenen (Bund, Land, Gemeinde) immer einig. Das Problem der punktuellen Stauentwicklung wird mit einem verantwortbaren Ressourceneinsatz nun endlich gelöst. Das setzt die rot-grüne Landesregierung wie versprochen um.
In der Anlage das Schreiben des Staatssekretärs im Verkehrsministerium NRW, Horst Becker