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Zuletzt geändert am:  18.10.2017
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18. September 2017

Endlich: das Hallenbad Vogelsang kommt

Die grün-offene Fraktion freut sich, dass mit dem Beschluss in der gemeinsamen Sitzung von Betriebs- und Sportausschuss der Weg frei gemacht wurde, um jetzt tatsächlich in die Reali-sierungsphase zu kommen – das Hallenbad Vogelsang wird neu erstehen.

Von: | Abgelegt unter: Fraktion, Presse, Titelthema

 

„Damit ist ein jahrzehntelanger (politischer) Zank um die richtige Bäderpolitik in Solingen endlich abgeschlossen“, so Fraktionssprecherin Martina Zsack-Möllmann. „Was hat es da alles für Diskussionen und Vorschläge gegeben – man erinnere sich nur an die vergebliche Suche der CDU nach einem Investor für ein Kombi-Spaßbad auf der grünen Wiese. Gut, dass das nun vorbei ist.
Wir Grüne haben immer für ein finanzierbares, familien- und behindertenfreundliches Schwimmangebot gekämpft. Das haben wir jetzt erreicht. Mit viel Überzeugungsarbeit in unendlich vielen  Diskussionen. Aber jetzt ist klar: die Solingerinnen und Solinger werden mit dem neuen Hallenbad Vogelsang ein attraktives und bezahlbares Schwimmangebot erhalten, das hervorragend an den öffentlichen Nahverkehr angebunden ist.“


Arne Vaeckenstedt, Bezirksvertreter in Wald und Parteivorsitzender der Grünen, kann sich dem nur anschließen: „Diese Entscheidung freut mich deswegen besonders, da damit auch ein klares Bekenntnis zum Stadtteil Wald abgeben wird. Wir bekommen nun an gleicher Stel-le ein schmuckes neues Bad. Jetzt gilt es, zügig ans Werk zu gehen, damit für die Schwimme-rinnen und Schwimmer in Solingen baldmöglichst das gewohnte Angebot wieder in Anspruch genommen werden kann.“


 „Es ist gut, dass mit dem jetzigen Beschluss endlich ein zentrales Kapitel unseres grünen sportpolitischen Engagements im Rahmen von Solingens Möglichkeiten positiv abgeschlos-sen werden konnte“, so die beiden KommunalpolitikerInnen. „Natürlich gab es auch weiter-reichende Wünsche, z.B. nach einer echten Cafeteria und einem Therapiebecken. Doch die Bezirksregierung hat mit 9 Mio. Euro einen begrenzten Sonderkredit gewährt, innerhalb des-sen der Neubau umgesetzt werden muss. Jetzt bleibt nur noch zu wünschen, dass die Durst-strecke während des Neubaus für die NutzerInnen des Hallenbads so erträglich wie möglich gestaltet wird. Auch die Jugend sollte nach Errichtung des Neubaus und in Zusammenarbeit mit dem Rollhaus eine richtige Skateranlage erhalten. Denn die jetzige hinter dem Bad, wird wahrscheinlich durch die Neubautätigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden.